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25. Juni 2019 um 00:00

Effektives Rückentraining mit Kurzhanteln und Gymnastikball

Vollkontaktsportarten wie Eishockey ist für viele Menschen ein guter Ausgleich zum unspektakulären Arbeitsalltag. Dieser hinterlässt aber nicht nur psychisch seine Spuren, sondern auch körperlich. Vor allem in Form von Verspannungen und Schmerzen in der Muskulatur hinterlässt der Arbeitsalltag seine Spuren.

Diese betreffen dabei besonders oft den oberen Rücken und den Nacken-Schulter-Bereich. Denn im Sitzen ist gerade der nach vorne abgerundete Rücken das Problem, der schmerzhafte Haltungsschäden verursachen kann. Diesen kann durch gezielte Übungen entgegengewirkt werden.

Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Dieses Mal besprechen wir vor allem diesen Aspekt des Breitensports, weil die Übung zugleich die Stabilität und Muskulatur trainiert und daher auch zum sportlichen Erfolg beiträgt. Dieses setzt aber nun mal ein allgemeines Wohlbefinden voraus. 

Umsetzung:

Man startet bäuchlings auf einem Gymnastikball. Neben diesem halten die Arme zwei Kurzhanteln. Diese hebt man bei fast getreckten Armen seitlich auf die Höhe des Körpers. Wenn man die Füße vom Boden hebt, steigt die Belastung der Stabilisatoren.

Intensität:

Drei Sätze á zwölf Wdh. 

8. Oktober 2012 um 14:14

Eishockey Training, Grundlagen

Eine Sportart wie Eishockey muss gelernt und trainiert werden. Natürlich ist der Sinn des Spiels das Spielen an sich. Aber dennoch gibt es gewisse Züge, die die Spieler beherrschen sollten.

Genauso wenig darf man den Hintergrund außer Acht lassen; Kraft, Schnelligkeit und Agilität sind wichtige Voraussetzungen für Eishockeyspieler, die trainiert und immer weiter verbessert werden sollten.

Eishockey spielen lernen

Einst lernte man das Eishockey Spielen durch das Spielen selbst, ohne zusätzliche Trainingsübungen oder andere Maßnahmen. Das geht zwar, ist aber wenig wirkungsvoll, insbesondere wenn es um den Wettkampf geht. Gewisse Spielzüge müssen erlernt werden, ganz zu schweigen vom Spielen des Pucks, ohne hinzusehen. Verschiedene Aufstellungen und Taktiken versetzen die Mannschaft in die Lage, sich mit anderen Spielern zu messen.

Der Stand der Fertigkeiten der Spieler muss bei den Übungen stets im Blick gehalten werden, um sie nicht zu überfordern oder zu demotivieren. Das Training orientiert sich an ihrem Können und wird so mehr und mehr in der Schwierigkeit gesteigert. Diese Vorgehensweise hat sich über die Jahre hinweg bewährt und ist zum Standard im Eishockey Training geworden.

Mit der Zeit gehen die Spieler in ein spielähnliches Training über und üben für den „Ernstfall“. Diese Kombination ist hervorragend geeignet und trainiert auf allen Ebenen. Es gibt unterschiedliche Übungen, die die Spieler bestens vorbereiten. Sie sind entweder für alle Spieler oder aber auch nur für einzelne Positionen gedacht.

Fit für Eishockey

Um Eishockey spielen zu können, muss man körperlich fit sein. Das Spiel allein trainiert den Körper schon sehr gut, jedoch ist man gut damit beraten, zusätzliche Übungen zur Steigerung der Fitness und der Kraft durchzuführen. Übliche Übungen wie Seilspringen, Kniebeugen oder Liegestützen sind hierfür bestens geeignet. Auch der Besuch in einem Fitnessstudio kann hilfreich sein (wenn man es nicht vollkommen übertreibt).

Alles, was die Kraft, die Beweglichkeit (auf dem Eis) und auch die Schnelligkeit fördert, ist gut für den Eishockeyspieler und verbessert seine Technik. Auch jegliches Eislauftraining, ob nun für Schnelligkeit, schnelle Kehrtwenden, Bremsen und Beschleunigen, ist sehr wichtig im Eishockey.

Der Spieler muss sich in jeder nur erdenklichen Situation auf den Kufen halten. Ein guter Trainer beachtet dies und baut in sein Training regelmäßige Eislaufübungen mit ein. Denn nur eine Mannschaft, die sicher auf dem Eis steht, kann entsprechend spielen und auch gewinnen.