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24. März 2016 um 13:13

Beweglichkeit ist eine Grundvoraussetzung

Eishockey ist ein sehr dynamisches Spiel, das sich durch sein hohes Tempo auszeichnet. Die Schnelligkeit des Spiels, die komplexen und kraftvollen Bewegungsabläufe und nicht zuletzt die recht unförmige und schwere Ausrüstung der Spieler erfordern eine gut ausgeprägte Beweglichkeit der Athleten. Beweglichkeitstraining ist daher ein Trainingsinhalt, der immer wieder auf dem Trainingsplan steht.

Eine hohe Beweglichkeit ist wichtig

Eishockeyspieler müssen schnell und beweglich sein, denn das Eishockeyspiel ist eine der schnellsten Mannschaftssportarten überhaupt. Für eine optimale Beweglichkeit sind bewegliche Gelenke und eine gut dehnbare Muskulatur notwendig.

Neben Kraft und Kondition spielt die Beweglichkeit im Eishockey daher eine große Rolle. Schnelle Bewegungen erfordern eine gute Beweglichkeit der Spieler. Die relativ schwere und unförmige Ausrüstung schränkt zudem in den Bewegungen ein, sodass im Eishockeytraining neben Kraft- und Ausdauertraining die Beweglichkeit intensiv trainiert werden muss. Eishockeyspieler, vor allem der Torwart, benötigen eine insbesondere

• eine gute Hüftbeweglichkeit
• eine gute Beinbeweglichkeit

Doch auch Schulter- und Rückenbereich sowie die Arme sollte in das Beweglichkeitstraining integriert werden, denn für das Beweglichkeitstraining gilt genau wie beispielsweise für das Krafttraining, dass grundsätzlich alle Körperbereiche trainiert werden sollten.

Die Beweglichkeit muss regelmäßig trainiert werden

Beweglichkeit ist eine Fähigkeit, die nur durch regelmäßiges Training erreicht und erhalten werden kann. Daher wird die Beweglichkeit im Eishockey in allen Trainingsperioden gleichermaßen trainiert. Die beste Übungsform, um die Beweglichkeit zu trainieren, sind Dehnübungen. Durch regelmäßiges Dehnen bleibt die Muskulatur selbst bei intensivem Krafttraining elastisch und die Gelenke behalten ihre optimale Beweglichkeit.

Dehnübungen werden am besten in die Aufwärm- und Cool-down-Phase integriert. Sie können, unabhängig vom jeweiligen Trainingsschwerpunkt, in jedes Training aufgenommen werden und sind dabei nicht nur auf das Trockentraining beschränkt. Auch auf dem Eis können Dehnübungen ausgeführt werden.

Eine einfache, aber effektive Übung beim Eistraining ist das Schlittschuhfahren mit aufrechtem Rücken, wobei die Hände das Eis berühren sollen. Dehnübungen können nahezu überall ausgeführt werden, sodass sie durchaus auch außerhalb des Trainings ab und an durchgeführt werden können. Da beim Eishockey vor allem die Beinmuskulatur stark beansprucht wird, sollte beim Beweglichkeitstraining darauf geachtet werden, dass alle Beinmuskelbereiche von der Oberschenkelmuskulatur bis hin zur Wadenmuskulatur optimal gedehnt werden.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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10. März 2016 um 13:04

Eishockeytrockentraining nicht nur auf dem Eis

Eishockey ist ein trainingsintensiver Sport, denn die Spieler müssen zahlreiche Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzen, um erfolgreich im schnellsten und härtesten Mannschaftssport zu bestehen. Das Training ist umfangreich und vielseitig und findet keineswegs nur auf dem Eis statt.

Insbesondere das Kraft- und Ausdauertraining, aber auch das Training außerhalb der Saison findet meist als sogenanntes Trockentraining statt.

Trockentraining nicht nur im Sommer

Wer im Eishockey erfolgreich sein möchte, sollte in der spielfreien Zeit keinesfalls auf das Training verzichten und einfach nur die Seele baumeln lassen. Eishockeyspieler müssen in jeder Hinsicht fit sein und trainieren daher auch außerhalb der Saison. Dieses Training außerhalb der Eishockeysaison wird als Sommertraining bezeichnet. Sommertraining findet in aller Regel nicht auf dem Eis statt.

Stattdessen absolvieren die Spieler ein Trockentraining – also Trainingseinheiten, die nicht auf dem Eis stattfinden. Unter dem Begriff Trockentraining im Eishockey sind Übungen und Trainingsinhalte unterschiedlicher Art zusammengefasst. Typische Trainingsinhalte für das Trockentraining sind

• Krafttraining
• Ausdauertraining
• Schnelligkeits- und Reaktionstraining

Beim Eishockey wird die meiste Kraft in den Beinen benötigt. Dennoch umfasst das Krafttraining für Eishockeyspieler Übungen für alle Muskelbereiche des Körpers. Das Krafttraining erfolgt an Geräten oder mit Freihanteln. Auch Ausdauertraining, Schnelligkeits- und Reaktionstraining finden zumeist im Rahmen des Trockentrainings statt.

Trockentraining erfolgt nicht nur in der spielfreien Zeit. Auch in der Vorbereitungszeit und bei Training während der Saison gibt es immer wieder Trainingseinheiten, die als Trockentraining absolviert werden.

Schusskraft- und Schusstechnikübungen als Trockentraining

Neben den Trainingsinhalten, die traditionell als Trockentraining absolviert werden, können auch eishockeyspezifische Trainingsinhalte als Trockentraining ausgeführt werden. So ist es möglich, im Trockentraining zum Eishockey Übungen zur Verbesserung der Schusskraft oder Schusstechnik zu integrieren. Damit der Puck auch außerhalb des Eises perfekte Gleiteigenschaften besitzt, kann dieser für das Trockentraining mit einer Kunststoffplatte und mit Silikonspray präpariert werden.

Oft ist es sinnvoll Technikübungen und andere Übungen, die normalerweise auf dem Eis stattfinden, in das Trockentraining zu integrieren, denn nicht immer steht einer Trainingsgruppe genügend Zeit direkt auf dem Eis zur Verfügung. Das Trockentraining ist daher eine gute Ausweichmöglichkeit und bietet die Chance auch eishockeyspezifische Fertigkeiten außerhalb des Eises zu trainieren.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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20. Januar 2016 um 11:24

Qualifikation für Eishockeytrainer

Eishockey ist ein Mannschaftssport, der in aller Regel im Verein und im Team trainiert wird. Das Training erfolgt daher unter der Obhut eines Trainers. Dieser übernimmt nicht nur die Verantwortung für die Trainingsinhalte und deren Qualität, sondern trägt auch eine große Verantwortung gegenüber den Trainingsteilnehmern. Nicht nur im Profisport gilt daher die Regel: Je qualifizierter der Trainer, desto besser effektiver und besser ist das Training.

Nicht jeder darf als Eishockeytrainer tätig sein

Eishockey ist in jeder Hinsicht ein anspruchsvoller Sport. Das Spiel ist anstrengend und stellt hohe Anforderungen an die Spieler. Entsprechend qualifiziert und effizient muss das Training gestaltet sein. Das wiederum und die emotionale Nähe von Coach und aktiven Spielern stellt hohe Anforderungen an den Trainer.

Dieser muss als Lehrer alle eishockeyrelevanten Trainingsinhalte vermitteln können, die Trainierenden immer wieder motivieren und ihre Leistungsfähigkeit in jeder Hinsicht steigern. Er ist verantwortlich für die psychische und physische Gesundheit und Verfassung der Trainierenden und muss das taktische Know-how haben, um der eigenen Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Es ist nachvollziehbar, dass aufgrund der vielfältigen Anforderung nicht jeder, der sich dies grundsätzlich zutraut, als Trainer tätig sein darf.

Stattdessen benötigen Eishockeytrainer eine Qualifikation, die den Umfang und die Trainingsberechtigung des Trainers genau definiert. Die Ausbildung zum Eishockeytrainer gliedert sich in die

• C-Lizenz
• B-Lizenz
• A-Lizenz

Danach dürfen Trainer mit C-Lizenz maximal Oberliga- und Nachwuchsmannschaften trainieren, während die B-Lizenz zum Training von Mannschaften bis zur zweiten Bundesliga berechtigt. Trainer mit A-Lizenz dürfen hingegen auch Mannschaften der ersten Bundesliga trainieren und können ihre Qualifikation durch ein Diplom noch erhöhen.

Trainerqualitäten durch Know-how, Empathie und Erfahrung

Nicht umsonst benötigen Eishockeytrainer eine Qualifikation, denn die Qualifikation sagt einiges über die Trainerqualitäten aus. Die Trainerarbeit im Eishockey ist eine ausgesprochen anspruchsvolle Tätigkeit, denn der Trainer muss neben allgemeinen sportmedizinischen Kenntnissen auch alle eishockeyspezifischen Kenntnisse besitzen. Dazu gehört vor allem ein hohes technisches und taktisches Wissen.

Daneben muss ein Trainer über gut ausgeprägte empathische Fähigkeiten verfügen, denn als Coach muss er seine Mannschaft auch psychologisch begleiten. Das notwendige Wissen erhalten Eishockeytrainer in den zu absolvierenden Lehrgängen zum Erhalt einer Trainerlizenz. Damit mit zunehmender Qualifikation auch die Erfahrung des Trainers gewährleistet ist, darf die B-Lizenz erst ab einem Alter von 20 Jahren erworben werden.

Zum Erhalt der A-Lizenz muss der Eishockeytrainer bereits seit 2 Jahren über die B-Lizenz verfügen, sodass eine höhere Qualifikation automatisch auch eine längere Trainererfahrung voraussetzt.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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13. Januar 2016 um 11:22

Eishockeytraining für Kinder

Eishockey ist weltweit die härteste und schnellste Mannschaftssportart. Mit seiner Dynamik begeistert der Sport Zuschauer und Aktive gleichermaßen. Selbst Kinder sind in jungem Alter oftmals so vom Eishockey fasziniert, dass sie schon früh den Wunsch äußern selbst aktiv Eishockey zu spielen.

Laufschule für die ganz Kleinen

So hart und anspruchsvoll Eishockey auch sein mag, das Spiel auf dem Eis kann bereits von Kindern ab 4 Jahren erlernt und ausgeübt werden. Der Sport gilt nicht umsonst als äußerst anspruchsvoll, denn von den Spielern wird viel verlangt.

Selbst Kinder, die sich für Eishockey interessieren müssen bestimmte Grundvoraussetzung mitbringen, damit sie auf lange Sicht auch Spaß und Erfolg beim Eishockey verspüren. Die wichtigsten Grundvoraussetzungen sind:

• Geschicklichkeit
• spielerisches Verständnis
• Teamfähigkeit
• Schnelligkeit
• Kraft

Vor dem vierten Lebensjahr ist es daher wenig sinnvoll, ein Eishockeytraining mit Kindern durchzuführen. Ab dann können Kinder in jedem Alter mit dem Training beginnen. Es gilt sogar der Grundsatz, dass das Training umso erfolgreicher ist, je früher damit begonnen wird.

Für die ganz Kleinen wird vielerorts vor dem Beginn des eigentlichen Eishockeytrainings eine Laufschule (Lauftraining) angeboten, denn das sichere Schlittschuhlaufen ist eine absolute Grundvoraussetzung zum Eishockeyspielen. Bei älteren Kindern ist es auf jeden Fall vorteilhaft, wenn sie schon Schlittschuhlaufen können, wenn sie mit dem Training beginnen.

Hartes Training mit hohem Spaßfaktor

Eishockeytraining ist anspruchsvoll, hart und intensiv. Die Spieler müssen körperlich und geistig auf die hohen Anforderungen des Spiels optimal vorbereitet werden. Dazu benötigen sie Schnelligkeit, Kraft und eine gute Kondition.

Auch alle notwendigen Techniken, beginnend beim sicheren Schlittschuhlaufen, bis hin zur richtigen Schusstechnik, ein sicherer Umgang mit dem Eishockeyschläger, viel Geschicklichkeit und ein ausgeprägter Teamgeist müssen erlernt und trainiert werden. Für das Eishockeytraining mit Kindern gelten dieselben Anforderungen wie für das Training mit Erwachsenen. Beim Kindertraining dürfen die Anforderungen an die kleinen Eishockeyspieler niemals zu hoch sein. Der Trainer muss daher noch mehr als beim Erwachsenentraining den Leistungsstand und die Leistungsfähigkeit jeden einzelnen Spielers kennen und berücksichtigen.

Ganz wichtig bei jedem Kindertraining sind der Spaß und die Freude, die die Kinder beim Training verspüren sollten. Das Training darf ruhig anstrengend sein und die Kinder an ihre Leistungsgrenzen bringen, doch die notwendige Sensibilität des Trainers für den Umgang mit Kindern darf auf keinen Fall fehlen. Gehen schon die Kleinsten mit Begeisterung zum Eishockeytraining, ist die Chance groß, dass sie auch als Erwachsene dem Sport treu bleiben und entsprechend erfolgreich werden.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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9. Dezember 2015 um 11:07

Wertvolle Tipps von Trainern und erfahrenen Spielern

Ein gut strukturiertes und kontinuierliches Training ist in jeder Sportart wichtig. Auch wer mit dem Eishockey beginnen möchte, wird schnell feststellen, dass nicht etwa die Spiele selbst, sondern das Training den weitaus größten Anteil an der Ausübung des Sportes einnimmt. Wer den Sport von Grund auf erlernen und dabei die notwendigen Erfolge erzielen möchte, sollte ein paar Tipps und Regeln befolgen.

Vorbereitung auf das Eishockeytraining

Eishockeyspieler müssen körperlich und psychisch große Anstrengungen und Belastungen aushalten. Das macht ein intensives und gut aufgebautes Training unbedingt notwendig. Im Training werden vor allem

• Kraft
• Schnelligkeit
• Kondition
• Eishockey-Grundtechniken
• taktische Grundlagen

erlernt und gefördert. Anfänger sollten sich bereits vor der Trainingsaufnahme auf das Eishockeyspielen vorbereiten. Wer bereits Schlittschuhlaufen kann und die körperliche Fitness entsprechend trainiert hat, ist klar im Vorteil.

Zudem ist das Training bei einem ausgebildeten Trainer auch für Anfänger sinnvoll und einem Selbsttraining vorzuziehen. Unter fachkundiger Anleitung wird jede Trainingseinheit optimal auf die eishockeyspezifischen Anforderungen und den Leistungsstand der Trainingsgruppe angepasst und der Trainer steht den Spielern beim Eishockey Training mit Tipps und der notwendigen Kritik zur Seite.

Trainingstipps von Profis zahlen sich aus

Eishockeytraining ist ein überaus komplexes Training. Die Spieler benötigen ein hohes Maß an Beweglichkeit, Muskelkraft, Schnelligkeit und Ausdauer. Dazu müssen sie eishockeyspezifische Bewegungsabläufe und Techniken beherrschen und taktisches Verständnis und Teamfähigkeit beweisen.

Einseitiges oder falsches Training führt daher selten zum Erfolg. Für das Eishockey Training sind Tipps und Ratschläge von Trainern und erfahrenen Spieler daher von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, typische Anfängerfehler beim Training zu vermeiden. Ein typischer Anfängerfehler ist beispielsweise das zu einseitige Krafttraining. Zwar ist unumstritten, dass ein Eishockeyspieler die meiste Kraft in den Beinen benötigt, doch wäre es fatal, deshalb ausschließlich die Beinmuskulatur zu trainieren.

Auch beim Aufbau der einzelnen Trainingseinheiten ist es wichtig die Regeln der Profis zu befolgen und entsprechende Aufwärm- und Cool down-Phasen in das ein Training zu integrieren. Jede Trainingseinheit sollte grundsätzlich mit einer Aufwärmphase beginnen, um Körper und Geist auf die Anstrengungen des eigentlichen Trainings vorzubereiten. Die Cool-down-Phase beendet das Training und sorgt dafür, dass die Muskulatur und die Psyche wieder entspannen können.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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16. April 2015 um 12:33

Effektives Unterarm-Training durch Unterarm-Curls mit der Langhantel

Eishockey ist ein kraftintensiver Sport. Das Krafttraining ist daher von besonderer Bedeutung. Die meiste Kraft benötigen Eishockeyspieler in ihren Beinen, doch beim Krafttraining werden alle Muskelbereiche gestärkt, denn nur bei einem gleichmäßig trainierten Körper kann sich die Beinkraft optimal entfalten. Beim Armtraining werden jedoch die Unterarme oftmals vernachlässigt und der Fokus liegt stattdessen auf das Training von Bizeps und Trizeps. Unterarm-Curls mit der Langhantel sind eine einfach zu erlernende Übung, mit der die Unterarme sehr effektiv gefordert werden können.

Training für die gesamte Muskulatur des Unterarms

Beim Armtraining werden die Unterarme gerne vernachlässigt. Dabei befinden sich gerade dort diverse Muskeln, die durch ein gezieltes Training gefordert und gestärkt werden können. Unterarm-Curls mit der Langhantel wirken sich auf die folgenden Muskeln positiv aus:

• langer radialer Handstrecker
• kurzer radialer Handstrecker
• ulnarer Handstrecker
• gemeinsamer Fingerstrecker
• Kleinfingerstrecker

Außerdem wird durch diese Übung auch der Oberarmspeichenmuskel belastet. Unterarm-Curls mit der Langhantel sind einfach zu erlernen. Anstelle der bei Curls meist genutzten Kurzhanteln wird bei dieser Übung einfach eine Langhantel genutzt.

Stärkung des Handgelenkbereichs durch die richtige Ausführung

Ziel der Übung ist vornehmlich die Stärkung des Handgelenkbereichs. Zur Ausübung werden eine Flachbank sowie eine Langhantelstange benötigt. Zu Beginn der Übung kniet sich der Athlet vor die Flachbank und umgreift die Langhantelstange mit beiden Händen. Dazu sollten die Arme etwa schulterbreit auseinandergehalten werden und die Stange im Obergriff gehalten werden. Die Unterarme werden auf dem Polster der Bank abgelegt. Dabei müssen die Handgelenke über das Polster hinausragen. Der Oberkörper ist leicht vorgebeugt und der Rücken befindet sich in einem leichten Hohlkreuz.

Beim Einatmen werden die Handgelenke langsam nach vorne abgeknickt. So werden die Handstrecker gedehnt. Beim Ausatmen werden die Handgelenke sowie wie möglich durchgestreckt. Durch diese Bewegung bewegt sich die Langhantelstange wieder nach oben.

Die Bewegungen sollten nicht zu schnell und ruckartig durchgeführt werden. Das mindert die Effektivität der Übung. Wichtig ist es, dass die Unterarme während der gesamten Übung auf dem Bankpolster liegen. Auch der Rest des Körpers bleibt unverändert in seiner Ausgangsposition. Die gesamte Bewegung soll nur aus den Handgelenken erfolgen.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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28. Januar 2015 um 05:45

Übungen für die Koordination im Eishockey Training

Übungen für das Eishockey Training sind auch darauf ausgelegt, dass die Spieler das optimale Gleichgewicht finden. Denn gerade im Eishockey ist die Ausprägung der unterschiedlichen Fähigkeiten und des Gleichgewichts besonders wichtig, um schnelle Reaktionen durchführen zu können. Bei Eishockeyspielern schult sich die Gleichgewichtsfähigkeit im Laufe der Zeit ganz automatisch. Dieses begründet sich alleine auf den Schlittschuhen, die mit jeweils einer Kufe ausgestattet sind und den schnell aufeinanderfolgenden Bewegungsabläufen, die der Körper koordinieren muss. Spezielle Übungen für dynamische Bewegungen auf dem Eis sind grundlegend auf der Verschiebung des Körperschwerpunkts aufgebaut. Denn nur bei der optimalen Verlagerung kann gezielt Kraft aufgebaut und eingesetzt werden.

Eishockeytraining für die Gleichgewichtsfindung

Im ersten Schritt umfassen das Eishockey Training zur Gleichgewichtsfindungen Übungen, die während des Gleitens durchgeführt werden. Dabei gibt es drei Formen, bei denen die Kufenstellung immer wieder variiert. Zuerst gleitet der Eishockeyspieler mit beiden Kufen, die senkrecht zum Untergrund stehen, über die Eisfläche. Im zweiten Schritt werden die Innenkanten der Kufe belastet. Der dritte Schritt sieht eine Belastung der Außenkante vor. Die Grundstellung zur Gleichgewichtsfindung beruht auf dem ersten Schritt. Daher sollte so oft wie möglich diese Haltung eingenommen werden. Dabei befindet sich der Oberkörper in einer aufrechten Haltung, wobei die Schultern leicht nach hinten geführt werden.

Training für die Rückwärtsbewegung

Die Eishockey Training Übungen lassen sich auch für das rückwärtige Laufen nutzen. Wenn die Spieler die Grundbewegung beherrschen und sicher auf dem Eis sind, können die Übungen auch mit einer höheren Geschwindigkeit trainiert werden.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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18. Juli 2014 um 16:07

Eishockey-Übungen für Anfänger

Gerade für Einsteiger sollten die unterschiedlichen Eishockey Übungen für Anfänger so gestaltet werden, dass die Lerninhalte mit Spaß und Freude vermittelt werden. Dabei steht die Bewegung auf dem Eis im Vordergrund. Die Grundfähigkeiten und darauf aufbauende besondere Fertigkeiten sind ohne Leistungsdruck zu vermitteln, damit die Motivation erhalten bleibt.

Die ersten Schritte im Anfängertraining

Wer bisher noch nicht auf Schlittschuhen gestanden hat, muss erst einmal ein Gefühl für die Schlittschuhe und das Eis bekommen. Dafür eignen sich Eishockey Übungen für Anfänger, um die Grundfertigkeiten auszubilden. Sie umfassen die erste Berührung mit dem Eis. Die Anfänger versuchen sich, auf den Schlittschuhen frei über das Eis zu bewegen. Im Folgenden werden der Eishockeyschläger und der Puck mit in das Training eingebracht, sodass die Jungspieler ein Gefühl für die Schussannahme und für Pässe erlangen können. Die entstehenden Bewegungsabläufe werden von den Jungspielern schnell umgesetzt und automatisiert. Der Trainingsplan für Anfänger sollte daher so aufgebaut sein, dass immer wieder neue Einflussfaktoren hinzukommen. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, den Puck ins Tor zu schießen. Wenn der Puck wirklich im Tor landet, ergibt sich ein Erfolgserlebnis, welches die Motivation steigert. Gerade bei Kindern ist sehr wichtig, dass sie ihr Können, ihre Fähigkeiten und Fertigkeit im Spiel messen können. Sinnvoll sind daher Wettkämpfe, die während der Trainingseinheiten ausgetragen werden.

Zielsetzung der Eishockey Übungen für Anfänger

Das Hauptziel der Eishockey Übungen für Anfänger ist die Schulung der Grundfertigkeiten, die Kommunikation untereinander und die Entstehung von Beziehungen sowie der Aufbau von Koordination, Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft. Bei Kindern entwickeln sich zusätzlich Teamgeist und Fairness.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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5. März 2014 um 16:10

Eishockey und Politik

Der Staatsauftrag im eigenen Land scheitert

Keine sportliche Angelegenheit wurde in letzter Zeit so generalstabsmäßig vorbereitet, geplant und überwacht, wie das angestrebte goldene Edelmetall der russischen Nationalmannschaft im Eishockey im eigenen Land.

Selbst Präsident Wladimir Putin ließ sich persönlich über die aktuelle Form im Training und den Stand der Vorbereitung auf die olympischen Winterspiele 2014 informieren. Für Russland trat bei diesem Turnier in Sochi ein beispielloses Ensemble an Superstars, angeführt vom Überflieger der Nation in diesem Sport Alexander Ovechkin, an.

Es war Russlands Anliegen mit dem Gewinn der Goldmedaille in dieser Sportart sein Ansehen aufzuwerten und vor allem der hochnäsigen USA und deren überbetitelten NHL zu zeigen, dass sie nicht das Maß aller Dinge sind.

Doch bereits in der Vorrunde zeigten sich erste Schwächen beim russischen Team, welches als Topfavorit auf den Titel galt. Hier unterlagen die Gastgeber der Olympischen Winterspiele 2014 eben genau dieser USA im Penaltyschießen.

Auf der Suche nach Gründen für das zeitige Ausscheiden der Superstars wird durch das allgemeine Entsetzen stark gehemmt. Begibt man sich dennoch auf den Weg Gründe zusammenzutragen, begegnet man ersten Spekulationen über die fehlende Chemie im Team. Der Mannschaft von Trainer Biljaletdinow soll diversen Informationen nach in verschieden Gruppen gespalten gewesen sein und untereinander kaum kommuniziert haben.

Desweiteren wirkte das Team, vor allem gegen Finnland, völlig verunsichert und ohne jegliches Vertrauen in die eigene Stärke. Zu dem muss sich der Trainer auch die Vorwürfe über den Torwartwechsel im zweiten Drittel gefallen lassen, welches das Team sichtlich aus dem Rhythmus brachte.

Ausgleich lässt Russland wanken

Bis zu diesem Viertelfinale hatte sich die so hochdotierte Mannschaft der Russen noch nicht mit Rum bekleckert. Gegen Slowenien kassierte man zwei Gegentore, der USA unterlag man im Penaltyschießen, gegen die Slowakei quälte man sich durch die Verlängerung und selbst gegen einen vermutlichen Underdog aus Norwegen brauchte das russische Team an die 30 Minuten für das erste Tor.

Zwar ging man gegen starke Finnen im Bolschoi – Palast zunächst in Führung, musste aber schon wenige Zeit später den schnellen Ausgleich hinnehmen. Nach diesem Ausgleich war Russland nicht mehr in der Lage das Spiel an sich zu reißen und ein Mittel für ein weiteres Tor gegen die Defensive der Europäer zu finden.

Die Finnen hingegen ließen den Gastgeber kommen und warteten gewohnt ihre Chance gegen die bekannt langsamen russischen Verteidiger ab. Deren Fehler nutzen die eiskalten Finnen zweimal gnadenlos aus und entschieden so das Spiel für sich.

Wahre Gründe des Scheiterns

Analysiert man sachlich die aktuelle Lage der Nationalmannschaft Russlands sind es weniger die internen Uneinigkeiten, als viel mehr die scheinbar fehlende Qualität in einigen Mannschaftsteilen.

Die Abwehrspieler genügen mitunter nicht dem international geforderten Niveau, welches bei einem derartigen Turnier von Nöten ist. Hinzukommend tritt in den letzten Jahren vermehrt das Problem eines sicheren Torhüters auf, welches im Spiel gegen die Finnen deutlich wurde. Als jedoch Trainer Biljaletdinow den Wechsel auf dieser Position vornahm, war das Spiel schon entschieden.

Nun bleibt abzuwarten, ob das Ausscheiden neben der medialen Prügel noch weitere personelle Opfer fordert.

Autor: Tom Wolny

6. Februar 2014 um 08:03

Eishockey – voll im Trend?

In Deutschland wurde vor dem zweiten Weltkrieg in der Region Berlin am häufigsten Eishockey zelebriert. Nach dem Krieg verlagerte sich die Szene mehr und mehr Richtung Bayern. Heute genießt der Sport eine deutschlandweite Verbreitung – Tendenz steigend.

Begeisterung in der Großstadt

Die in Berlin und Bayern ansässigen Traditionsvereine spielen mittlerweile in unterklassigen Ligen. Diese kleinen Vereine sind den Großstadtvereinen mit ihren finanziellen Vorteilen gewichen.

Was einst als Sportart „Just for Fun“ betrieben wurde ist heute zum Geschäft geworden. So gehen die Profis zu den Vereinen, die das meiste Gehalt zahlen und diese sind nun einmal in der Großstadt. Die erfolgreichen Vereine sind genau wie im Fußball nur so gut durch ihre Sponsoren. Der Sport erfreut sich durch die Emotionalität und Spannung stetig steigender Zuschauerzahlen in den Großstädten. In Kleinstädten und Dörfern mangelt es oftmals an den Räumlichkeiten, sodass auch die Dörfler den Weg in die Großstadt auf sich nehmen um dem Erlebnis Eishockey beizuwohnen.

Die DEL

Die DEL (Deutsche Eishockey Liga) wurde 1994 eingeführt. Zufuhr war die erste Bundesliga die höchste Spielklasse im Eishockey. Das Muster über diese Liga wurde von der NHL, der nordamerikanischen Profiliga übernommen. In den ersten Jahren wurde sehr viel Kritik an dieser Liga laut.

Die DEL war damals die erste Profiliga, zufuhr war es selbst in der 1. Bundesliga üblich, dass einige Spieler nur aus „Hobby“ dort spielten. Die DEL war sozusagen der Anfang der Kommerzialisierung des Eishockeysports. Bisher kann man sie weder als Top noch als Flop bezeichnen. Fakt ist, dass die Zuschauerzahlen steigen. Fakt ist aber auch, dass zahlreiche Vereine jährlich ums Überleben kämpfen müssen.

Die Nationalmannschaft

Die deutsche Nationalmannschaft genießt aktuell wenig Aufmerksamkeit in der Medienlandschaft. An diesem Punkt soll in Zukunft hauptsächlich gearbeitet werden. Im Vergleich zu vielen anderen erfolgreichen Nationalmannschaften wird im Eishockey bisher zu wenig in Sachen Jugendarbeit unternommen.

Grundlegend wurde das Fenster im Profieishockey für viele ausländische Spieler geöffnet. Dadurch bekommen deutsche Talente oftmals nicht die Chancen, die sie brauchen. Aufgrund dessen, dass die meisten Vereine es schwer haben sich finanziell über Wasser zu halten werden häufig mittelmäßige ausländische Profis eingekauft, anstelle auf eigene Talente zu setzten. Es wäre wünschenswert, wenn sich dies ändert.